Beiträge über Scrivener, Worldbuilding und das Handwerk des Schreibens. Sie stammen aus dem Schreibkram-Blog und sind hier unverändert weiter verfügbar.
Was in ein professionelles Exposé gehört: Figuren, Konflikt, Erzählbogen — und die Grundregeln für Länge, Perspektive und Stil.
Die bewährte Formel für einen Klappentext, der neugierig macht: Einleitung, Wendepunkt, Konflikt und Schluss — ohne zu viel zu verraten.
Sechs einfache Schritte, um eine glaubwürdige Fantasy-Welt zu erschaffen, die in die Geschichte eingewoben ist — ohne sich im Weltenbau zu verlieren.
Sammlungen sind Scriveners ausgeklügeltes Organisationswerkzeug: Dokumente gruppieren nach POV, Status oder Stichwort — ohne den Binder umzubauen.
Szene für Szene planen mit der Scrivener-Pinnwand: Arbeitsbereich einrichten, Karten anlegen und die Anzeige anpassen.
Zwei Fenster, ein Arbeitsbereich: Wie der geteilte Bildschirm in Scrivener funktioniert und wofür er sich beim Romanschreiben lohnt.
Binder, Editor, Inspektor — und dazu Schreibmodus, Schreibmaschinen-Scrollen und Seitendarstellung: So gestaltest du deinen Scrivener-Arbeitsbereich.
Von der ersten Idee bis zur Vermarktung: ein Überblick über alle Scrivener-Werkzeuge, mit denen ein Roman entsteht.
Zehn Schritte von der ersten Idee bis zum Korrektor: eine Struktur, mit der du dein Fantasy-Projekt verwirklichst — für Serien, Romane und Kurzgeschichten.
50.000 Wörter in 30 Tagen: Wie Projektziele, Sitzungsziele und die NaNo-Vorlage von Scrivener dich durch den Schreibmonat tragen.
Was Scrivener ist, was es nicht ist — und warum es sich lohnt, sich darauf einzulassen: das Konzept hinter dem Schreibwerkzeug.